Aktuelles

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24.02.2011

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Rente mit 67: Konsequenzen und Alternativen
Die öffentliche Diskussion wird von der Wahrnehmung bestimmt, die
Bevölkerung in Deutschland werde älter und sie schrumpfe. Es
wird davon ausgegangen, dass die Zahl der 20- bis 64-Jährigen bis
2030 um mehr als sechs Millionen sinken wird, während die Zahl der
65‐Jährigen und Älteren um über sechs Millionen
ansteigen wird. – Dies war ein Anlass, die Rente mit 67
schrittweise einzuführen.
Andererseits liegt heute das durchschnittliche Rentenzugangsalter und
mehr noch das durchschnittliche Erwerbsaustrittsalter weit von der
Regelaltersgrenze von 65 Jahren entfernt. Gesunde Arbeit bis ins
Rentenalter wird v.a. durch körperliche und psychische
Arbeitsbelastungen verhindert.
Die demographische Entwicklung, die Folgen der Einführung der Rente mit 67 insbesondere im Hinblick
auf reale Rentenkürzungen und die Frage der Arbeitsfähigkeit hat die Gräfrather SPD am 24.2. diskutiert..
Dr. Florian Blank, Experte des Wirtschafts‐ und Sozialwissenschaftlichen Institutes (WSI) in Düsseldorf
hat dabei zu Konsequenzen und Alternativen referiert und stand zur Diskussion zur Verfügung.
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10.02.1011

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Weichen für eine Verlängerung der O-Buslinie 683 zum Bahnhof Vohwinkel sind gestellt
Die O-Buslinie 683 zum Vohwinkeler Bahnhof zu verlängern und damit
endlich für eine zumutbare Umsteigemöglichkeit zwischen Bus
und Bahn ohne einen zehnminütigen Fußweg zu sorgen, ist das
erklärte Ziel der Gräfrather SPD. Heiner Fragemann, der
Vohwinkeler Bezirksbürgermeister, und unser Bezirksvorsteher Udo
Vogtländer können nun den Erfolg für sich verbuchen, die
Weichen dafür gestellt zu haben.
„Angesichts des erheblichen Investitionsbedarfs, vor allem
für den Ausbau des Bahnhofsvorplatzes, war ich mir nicht sicher,
ob das Projekt letztendlich doch noch scheitert. - Aber am Ende hat
sich gezeigt, dass Bezirksvertretungen viel bewegen können, erst
recht, wenn sie über Stadtgrenzen hinweg an einem Strang
ziehen“, resümiert Udo Vogtländer.
Das am 10.02.2011 erzielte Verhandlungsergebnis sieht vor, dass der
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) den Löwenanteil der
erforderlichen Investition von rd. 500.000,- € trägt. Den
Restbetrag übernehmen die Verkehrsbetriebe von Wuppertal, Solingen
und die Rheinbahn aus Düsseldorf sowie der Investor Uwe Clees.
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18.09.2010

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Pöhlchenturnier der Gräfrather SPD
Sieger des SPD- Pöhlchenturniers am 18. September wurden bei
gutem Wetter und bester Stimmung die Pöhlchenscheeter.
Die Feuerwehr Gräfrath belegte den zweiten Platz, die Sportfreunde 03 kamen auf Rang 3.
Beste Einzelspielerin ist Vera Steller.
Die Gräfrather SPD dankt allen Beteiligten herzlich.
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17.08.2010
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Keine Neiddebatte führen
Gegen eine Neiddebatte im „Konzern Stadt“
wendet sich das SPD-Ratsmitglied Karsten Schneider. Die
Äußerungen von CDU-Fraktionsvorsitzenden Bernd Krebs,
welcher entgeltwerte Leistungen für Beschäftigte der
Stadtwerke Solingen infragegestellt hat, führten in die falsche
Richtung.
Private Unternehmen zahlen vielfach übertarifliche
Leistungen und Beschäftigte der öffentlichen Hand erhalten
z.B. Zusatzversorgungsleistungen. Dies muss auch für die
Stadtwerke in Solingen möglich sein.
Um künftige Herausforderungen bewältigen zu
können, bedarf es qualifizierter Arbeitskräfte. In Zukunft
wird es angesichts demographischer Entwicklungen eher schwieriger,
Fachkräfte zu gewinnen. Die Stadtwerke sind also gut beraten,
etwas für ihre Beschäftigten zu tun.
Ausgerechnet in Zeiten, in denen immer differenziertere
Strukturen in der Kommune und der kommunalen Tariflandschaft geschaffen
werden, nach einer Verringerung der entgeltwerten Leistungen einer
bestimmten Gruppe von Beschäftigten zu verlangen, sei absurd, so
Schneider.
Das Aufsichtratsmitglied Krebs müsse sich seine
Aufgabe, die Unternehmensentwicklung positiv mitzugestalten, stellen.
Mit einer Neiddebatte sei niemandem geholfen, weder der Stadt als
Eigentümerin der Stadtwerke, noch dem Unternehmen selbst.
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14.07.2010

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Offene Jungenarbeit in Gräfrath: CDU schmückt sich mit
fremden Federn
Mit Erstaunen reagiert die SPD in Gräfrath auf die
Äußerungen der CDU zur offenen Jugendarbeit. Die CDU hat während ihrer „kommunalpolitischen
Stadtteilwanderung“ auf den Erhalt der offenen Jugendarbeit in Gräfrath
verwiesen. „Hier schmückt sich die CDU mit fremden Federn“ kommentiert Dr. Karsten
Schneider Aussagen der CDU zum Jugendzentrum Schulstraße.
„Die CDU hat in der letzten Sitzung der Bezirksvertretung ausdrücklich gegen
den Antrag gestimmt, das Jugendzentrum innerhalb Gräfraths zu verlagern. Nicht
im Ansatz war sie dabei bereit, eine Debatte über die Notwendigkeit der offenen
Jugendarbeit zu führen. Die CDU hatte die offene Jugendarbeit in Gräfrath
längst aufgegeben“ kritisiert das Gräfrather SPD-Ratsmitglied weiter.
Die SPD steht für den Erhalt der Angebote der offenen
Jugendarbeit in Gräfrath. Daneben hat sich die SPD in der Bezirksvertretung für
den Erhalt des Bolzplatzes Von-Galen-Straße und den Standort Lützowstraße der
Grundschule Yorkstraße eingesetzt. Auch gegen diese beiden Beschlussvorschläge
stellten sich die Vertreter der CDU-Fraktion.
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25.06.2010
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Das Solinger ÖPNV-Angebot muss schnell sein und kurze Taktfolgen haben
Im Zuge der Haushaltsberatungen dieses Jahres wird sich
die Gräfrather SPD für den Erhalt und den Ausbau eines
qualitativ hochwertigen ÖPNV einsetzen.
Aktuell wird eine Standardabsenkung im ÖPNV
diskutiert, um das HSK‐Ziel umzusetzen. Dabei sollen unter anderem die
Taktfolgen im Nahverkehrsplan ausgeweitet werden, was mit einer
Nachfrageorientierung begründet wird.
Dabei ist der ÖPNV eine wichtige Kernaufgabe
kommunaler Daseinsvorsorge, wird allerdings immer abhängig sein
von Finanzzuschüssen durch Bund, Länder und vor allem
Kommunen.
Der kommunale Zuschussbedarf kann reduziert werden, wenn durch ein attraktives Angebot die Auslastung
des ÖPNV steigt. Dabei muss das Angebot schnell, preiswert, leicht
verständlich, verfügbar, nah bei Jedem/Jeder sein und kurze
Taktfolgen haben. Öffentlicher Personennahverkehr ist dann optimal
organisiert, wenn der Kunde/die Kundin nicht auf die Uhr schauen muss,
um einen guten Anschluss zu bekommen.
Mit den HSK-Maßnahmen wird das Angebot in Solingen
reduziert, der ÖPNV für die Bürgerinnen und Bürger
unattraktiver. Die Nachfrage wird weiter sinken, der Zuschussbedarf
steigt. Dem ist aussozialdemokratischer Sicht entgegen zu wirken.
> Das ganze Positionspapier für die Haushaltsdebatte herunterladen.
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